Eigenkontextuelle Architektursequenz 7

Martin Ritzinger, 17. November 2024

Um die folgende Zeichenkette lesen zu können, beachten Sie bitte die Erklärung und die Symbolliste auf der EKAS-Übersichtsseite. Oder lesen Sie die bereitgestellte Übersetzung auf der vorliegenden Seite weiter unten.

Übersetzung

An einem flachen Raumbereich ._._. beginnt die Bauteil-Sequenz s1. Diese gliedert sich in drei kommutative und raumhierarchisch-gleichberechtigte Subsequenzen an Räumen, eingefasst durch runde Klammern. Die erste Subsequenz eröffnet wieder ein flacher Raumbereich ._._., es folgen eine Türe ._:_., eine Deckenöffnung .’_ _‘. und abschließend eine Höhenüberwindung nach oben ._//_..

Die zweite Subsequenz an Architekturelementen beginnt mit zwei gleichberechtigten Höhenüberwindungen: eine nach unten ._\\_. und eine nach oben ._//_.. Die Gleichberechtigung dieser beiden Höhenüberwindungen ist gekennzeichnet durch das Symbol v, welches für die logische Disjunktion steht. Das Symbol v bezeichnet auch die Notwendigkeit der Wahl eines der beiden Wege.

Die dritte Subsequenz an Architekturlementen ist identisch mit der zweiten.

Als vierte Subsequenz zeigt sich zuerst das Symbol .|_.-|., welches entweder für ein Irrweg-Labyrinth oder für ein Ein-Weg-Labyrinth steht. Darauf folgt ein eingeschlossener flacher Raumbereich .|_._|., den man als Sackgasse bezeichnen könnte.

Damit sind sowohl die Sequenz an Architekturelementen s1 abgeschlossen, als auch die gesamte Eigenkontextuelle Architektursequenz 7.