Eigenkontextuelle Architektur-Symbol-Sequenzen
Die Notation der Eigenkontextuellen Architektur-Symbol-Sequenzen (EKASS) wurde von Martin Ritzinger im Jahr 2021 erfunden. Sie erlaubt, Architekturelemente – wie Ebenen, Wände, Öffnungen – topologisch gebunden, aber geometrisch undefiniert als Sequenzen zu formulieren. Die Übersichtsliste über die Symbole dieser Notation finden Sie weiter unten.
Die EKASS-Notation akzeptiert keine weiteren Information über die sequentiell angeordneten architektonischen Elemente (Form, Konstruktion, Geometrie, Grössen, Materialien, etc.).
Einer erstellten Sequenz folgend, können beliebig viele Variationen dieser Sequenz in den Domänen Architekturentwurf, der Bildnerische Kunst, Schriftstellerei, Musikkomposition, etc. erschaffen werden. Somit verbindet jede einmal erstellte Eigenkontextuelle-Architektur-Symbol-Sequenz alle auf ihr aufbauenden Variatonen.
Neben der Verwendung als abstraktes Architektur-Entwurfs-Instrument, kann die EKASS-Notation handschriftlich im Rahmen von Bauaufnahmen oder Gebäudebesichtigungen eingesetzt werden.
EKASS-Symbol-liste
Zum Betrachten bitte anzuklicken.


Liste an bisherigen Eigenkontextuellen Architektursequenzen (Reslutate)
- Eigenkontextuelle Architektursequenzen 1.4, 1.3 und 7.1
- Eigenkontextuelle Architektur-Symbol-Sequenz 1.1
